Die gefiederten Mitbewohner von Monello, eine echt luftige Angelegenheit!

 

 

Die Luftunterstützung von Monello kommt bunt daher. Zur Zeit sind es nur noch drei an der Zahl. Zwei Hähne und ein Hühnchen. Sie verstehen sich gut und werden in keinem Käfig gehalten. Diese drei Kampfflieger haben ihr eigenes Reich, ein Zimmer nur für sich. Bis zu sechs Wellensittiche gleichzeitig haben hier miteinander schon gewohnt vor Monello. Als Monello kam, waren einige bereits gestorben, bedingt durch das Alter. Die jetzigen Sittiche sind auch alle älter als sechs Jahre. Monello hatte die drei nie auf seiner Speisekarte, sie waren akzeptiert und waren eben da. Im Gegenteil, oft war Monello mit anwesend im Zimmer und hatte sich stets ruhig verhalten. Unglaublicherweise hatte Monello stets mehr Angst von seinen beflügelten Mitbewohnern, als diese vor ihm. Sind sie geflogen, dann war Monello immer auf der Lauer, aber nicht auf seine Vögel hat er gelauert, vielmehr der Ausgang war es, der ihn dann interessierte. Monello ergriff schnell die Flucht, wenn die kleinen Flieger zu weit nach unten kamen. Er war eben ein Brite und als solcher steht man über den Dingen und ist über allem erhaben. Monellos Einstellung war einfach, aber nachvollziehbar, bedingt durch seine Vergangenheit, setzte er ganz auf das Motto "Lieber fünf Minuten feige, als ein Leben lang tot".

Zumindest zuhause lebte er diese Einstellung komplett aus. Bei seinem Tierarzt sah das ganz anders aus, da war er bereit Blut zu vergießen. Da scherte er sich nichts um menschliche Wunden und Opfer. Doch das ist eine andere Geschichte.

Die Bilder der Sittiche folgen auf der nächsten Seite, aufgenommen zwischen 2010 und 2011: